Schadstoffe in unserem Haushalt

Wenn du meine Geschichte kennst, weißt du, dass ich über 20 Jahre unter Endometriose und Adenomyose gelitten habe.

Extreme Schmerzen. Erschöpfung. Brain Fog. Hautprobleme. Herpes. Restless Legs. Atemprobleme, Akne usw..

Ich habe unzählige Arzttermine hinter mir, unterschiedlichste Empfehlungen und Trends ausprobiert und immer wieder gehört:

„Die Ursache von Endometriose ist unbekannt.“

Doch irgendwann stellte ich mir eine einfache Frage:

Wie kann etwas als unheilbar gelten dessen Ursache man nicht kennt und wie soll ich gesund werden, wenn ich nicht weiß, was meinen Körper krank macht?

Je mehr ich mich mit den Informationen von Anthony William beschäftigte, desto mehr ergab plötzlich alles Sinn.

Ich begann zu verstehen, dass der Körper niemals gegen uns arbeitet. Symptome sind keine Strafe sondern sind Zeichen dafür, dass der Körper Hilfe braucht.

👉 Die Erkenntnis über die wahre Ursache von Endometriose war für mich der Wendepunkt. Hier kannst du mehr darüber lesen.

Für mich wurde klar:

Wenn chronische Symptome mit Viren, Bakterien, Schwermetallen, Umweltgiften, Chemikalien, Pestiziden und anderen Belastungen zusammenhängen, dann macht es Sinn, den Körper so gut wie möglich zu entgiften und rein zu halten.

Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, desto klarer wurde mir auch die zentrale Rolle der Leber. Schließlich ist sie dafür zuständig, Giftstoffe aus dem Körper zu filtern und unschädlich zu machen. Jeden Tag muss sie Hormone, Medikamente, Pestizide, Schwermetalle, Alkohol, Chemikalien und viele weitere Belastungen verarbeiten.

Bei chronischen Erkrankungen ist die Leber oft bereits massiv überlastet. Wenn dann ständig neue Belastungen hinzukommen – über die Nahrung, die Luft oder die Kosmetikprodukte, die wir täglich auf unsere Haut auftragen – muss die Leber noch mehr Arbeit leisten.

Natürlich können wir nicht jede Belastung vermeiden. Aber wir können aufhören, unserem Körper unnötig zusätzliche Arbeit zu machen. Genau deshalb habe ich begonnen, meine Kosmetikprodukte Schritt für Schritt auszutauschen, weil ich verstanden habe, dass Heilung nur dann möglich ist, wenn wir die Ursachen reduzieren und die Organe unterstützen, die jeden Tag für uns arbeiten.

Das sind die 10 Kosmetikprodukte, die ich Schritt für Schritt verbannt und/oder ausgetauscht habe.

  • Parfüm
  • Haarfarbe
  • Deo
  • Gesichtspflege
  • Shampoo
  • Conditioner
  • Duschgel
  • Sonnencreme
  • Make-up
  • Zahnpasta
  • Mundpflege

1. Parfüm

Parfüm war eines der ersten Dinge, die ich konsequent aus meinem Alltag verbannt habe.

Früher dachte ich, Parfüm wäre harmlos. Ein angenehmer Duft eben. Heute weiß ich, dass hinter dem Wort „Parfum“ auf der Zutatenliste oft Dutzende oder sogar Hunderte einzelne Chemikalien verborgen sein können. Viele davon müssen nicht einmal einzeln deklariert werden, weil sie als Geschäftsgeheimnis geschützt sind.

Genau das hat mich stutzig gemacht.

Wenn ein Hersteller nicht einmal offenlegen muss, welche Stoffe sich in einem Produkt befinden, warum sollte ich es dann jeden Tag auf meine Haut sprühen und einatmen?

Je tiefer ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, desto klarer wurde mir, dass synthetische Duftstoffe eine sehr starke Belastung für den Körper darstellen. Sie gelangen über die Haut, die Lunge und die Schleimhäute direkt in den Blutkreislauf und landen schließlich in der Leber. Dort müssen sie verarbeitet, neutralisiert und ausgeschieden werden. Genau dieselbe Leber, die ohnehin schon mit Hormonen, Medikamenten, Pestiziden, Schwermetallen und anderen Umweltgiften beschäftigt ist.

Besonders spannend fand ich die Erkenntnis, dass viele Menschen bei Parfüm sofort an die Haut denken, aber kaum jemand daran, dass wir diese Stoffe direkt einatmen. Die Duftstoffe gelangen über die Nasenschleimhaut sogar in unmittelbare Nähe des Gehirns und können das Nervensystem reizen. Kein Wunder also, dass manche Menschen auf Parfüm mit Kopfschmerzen, Brain Fog, Schwindel, Migräne, Herzklopfen oder innerer Unruhe reagieren.

Außerdem dienen chemische Duftstoffe als zusätzliche Nahrungsquelle für Viren und andere Krankheitserreger im Körper. Gleichzeitig erhöhen sie die tägliche Giftstofflast, die die Leber verarbeiten muss.

Für mich war irgendwann klar:

Wenn ich meinen Körper wirklich entgiften und entlasten möchte, reicht es nicht, nur auf meine Ernährung zu achten. Dann muss ich auch darauf achten, was ich täglich auf meine Haut sprühe oder schmiere und was ich einatme.

Wenn du Parfüm nicht komplett weglassen möchtest, würde ich dir empfehlen, einmal einen Blick auf naturreine ätherische Öle zu werfen.

Ich persönlich mag besonders Bio-Rosengeranienöl. Es duftet angenehm blumig und rosig, kommt aber ohne synthetische Duftstoffe, Alkohol oder künstliche Parfümmischungen aus. Was ich auch total gerne mache, ist mich nach dem Duschen, auf noch feuchter Haut mit ein wenig ätherischem Öl einzureiben. Oder du kannst es auch wie Parfüm nutzen und einfach ein wenig auf Puls und Hals tupfen.

👉 Hier findest du das Bio-Rosengeranienöl, das ich verwende

Hinweis: Es handelt sich um ein hochkonzentriertes ätherisches Öl. Schon ein kleiner Tropfen genügt.

 

2. Konventionelle Haarfarben

Das hier war für mich wahrscheinlich eine der größten Veränderungen überhaupt.

Ich habe mir seit meiner Jugend regelmäßig die Haare gefärbt – über viele Jahre hinweg. Damals habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, was ich mir da eigentlich alle paar Wochen direkt auf die Kopfhaut aufgetragen habe.

Heute sehe ich das völlig anders.

Wenn man sich einmal genauer anschaut, was in vielen herkömmlichen Haarfärbemitteln enthalten ist, kann einem ehrlich gesagt schwindelig werden. Dort finden sich oft aggressive Chemikalien, Lösungsmittel, Duftstoffe und andere Stoffe, die über die Kopfhaut direkt in den Körper gelangen können.

Besonders problematisch finde ich, dass die Kopfhaut sehr gut durchblutet ist. Alles, was wir dort auftragen, landet nicht einfach nur auf den Haaren, sondern wird vom Körper aufgenommen werden.

Deshalb habe ich konventionelle Haarfarben komplett aus meinem Leben verbannt.

Wenn ich meine Haare färbe, achte ich heute auf möglichst natürliche Alternativen, um die Belastung für meinen Körper so gering wie möglich zu halten.

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3. Herkömmliche Deos

Auch herkömmliche Deos gehören zu den Produkten, die ich vor vielen Jahren aus meinem Alltag verbannt habe.

Besonders kritisch sehe ich Antitranspirante, die das Schwitzen unterdrücken sollen. Schließlich schwitzt unser Körper nicht ohne Grund. Schwitzen gehört zu den natürlichen Ausscheidungswegen des Körpers und hilft dabei, Giftstoffe und Schwermetalle auszuscheiden.

Viele herkömmliche Deos und Antitranspirante enthalten außerdem Aluminium und andere chemische Inhaltsstoffe, die direkt auf die Haut aufgetragen werden – und das oft täglich über viele Jahre hinweg.

Deshalb verwende ich heute ausschließlich ein aluminiumfreies, natürliches Deo komplett ohne  Konservierungsstoffe, dass frisch hergestellt wird und ab Datum der Herstellung, spätestens 2 Wochen später, beim Kunden ist. Anders als viele Antitranspirante verhindert es das Schwitzen nicht. Stattdessen hilft es dabei, die Gerüche zu neutralisieren, die durch Bakterien auf der Haut entstehen. Für mich ist das ein viel natürlicherer Ansatz, denn Schwitzen ist nichts Schlechtes – es gehört zu den Ausscheidungswegen unseres Körpers.

Gleichzeitig konzentriere ich mich darauf, die Ursachen anzugehen und meinen Körper von innen zu unterstützen. Denn meine Erfahrung ist: Je mehr man den Körper entgiftet und je besser die Entgiftungsorgane arbeiten können, desto weniger intensiv wird oft auch der Körpergeruch.

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4. Konventionelle Gesichtspflege

Bei Gesichtspflege war ich tatsächlich in einer glücklichen Situation. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der schon früh Naturkosmetik verwendet wurde. Weleda, Lavera oder später Dr. Hauschka gehörten bei uns ganz selbstverständlich dazu.

Trotzdem hatte ich viele Jahre mit unreiner Haut und Akne zu kämpfen.

Wie viele andere habe ich natürlich auch allerlei Produkte aus der Drogerie ausprobiert und immer gehofft, endlich die eine Creme zu finden, die das Problem löst.

Heute weiß ich, dass schöne Haut nicht in erster Linie aus dem Tiegel kommt.

Je mehr ich mich mit Hautproblemen beschäftigt habe, desto klarer wurde mir, dass die Haut oft nur widerspiegelt, was im Inneren des Körpers passiert. Eine überlastete Leber, Streptokkoken- Bakterien, Schwermetalle, Viren, Umweltgifte und andere Belastungen machen sich  über die Haut bemerkbar, schließlich ist die Haut unser größtes Ausscheidungsorgan. Deshalb habe ich irgendwann aufgehört, nach der perfekten Creme zu suchen, und stattdessen angefangen, an den Ursachen zu arbeiten.

Selleriesaft, viel Obst, die Entlastung der Leber und die Reduzierung von Umweltgiften haben für meine Haut mehr verändert als jede Creme zuvor.

Trotzdem finde ich gute Hautpflege wichtig.

Heute verwende ich ein vierteiliges Gesichtspflegeset ohne Konservierungsstoffe, das frisch hergestellt wird. Und ich muss ehrlich sagen: Es ist das erste Pflegeprodukt, bei dem ich tatsächlich einen sichtbaren Unterschied bemerkt habe.

Früher habe ich viele hochwertige Naturkosmetikprodukte verwendet. Sie waren zwar deutlich besser als herkömmliche Kosmetik, aber ich hatte nie das Gefühl, dass meine Haut dadurch wirklich schöner wurde. Bei dieser frischen Gesichtspflege ist das anders. Es ist reine Wirkstoffkosmetik, ohne Füllstoffe und Konservierungsmittel und wird frisch hergestellt. Meine Haut fühlt sich seitdem wirklich tief gepflegt an und hat endlich diesen tollen Glow, den ich an anderen Frauen immer beneidet habe.

Deshalb kann ich dieses Set jeder Frau empfehlen, die nicht nur auf möglichst saubere Inhaltsstoffe achtet, sondern auch wirklich einen sichtbaren Unterschied möchte.

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5. Konventionelles Shampoo

Shampoo war für mich lange Zeit einfach Shampoo. Ich habe ehrlich gesagt nie darüber nachgedacht, dass ich mir diese Produkte mehrmals pro Woche direkt auf die Kopfhaut auftrage.

Heute sehe ich das anders.

Unsere Kopfhaut ist sehr gut durchblutet. Alles, was wir dort auftragen, kommt nicht nur mit den Haaren in Kontakt, sondern auch mit unserer Haut und letztlich mit unserem Körper. Viele herkömmliche Shampoos enthalten synthetische Duftstoffe, Sulfate, Parabene, Silikone, Formaldehyd-Abspalter, Konservierungsstoffe und andere chemische Zusätze, die ich heute bewusst vermeide. Viele Menschen benutzen ausschließlich konventionelles Shampoo über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg, mehrmals pro Woche und wissen garnicht, mit wievielen Giftstoffen sie ihren Köper belasten.

Gleichzeitig habe ich gelernt, dass gesundes Haar nicht in erster Linie aus der Flasche kommt. Wirklich kräftiges Haar entsteht von innen. Eine starke Leber, gesunde Nebennieren, die Stress resistent sind, eine nährstoffreiche Ernährung, viel frisches Obst und Gemüse, Selleriesaft und die Reduzierung von Umweltgiften haben für meine Haare deutlich mehr verändert als jedes Shampoo.

Trotzdem finde ich es wichtig, komplett saubere Produkte zu verwenden. Deshalb nutze ich heute ein Shampoo ohne synthetische Duftstoffe, Silikone, Parabene und Konservierungsstoffe, das frisch hergestellt wird und trotzdem ein Haargefühl gibt wie frisch vom Friseur.

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👉 Hier findest du ein ebenfalls natürliches Shampoo, das ich früher gerne verwendet habe

 

6. Herkömmliche Haarspülungen

Auch bei Haarspülungen schaue ich heute ganz genau auf die Inhaltsstoffe.

Viele herkömmliche Conditioner enthalten Silikone, synthetische Duftstoffe, Konservierungsstoffe und andere Zusätze, die das Haar zwar kurzfristig weich und glänzend wirken lassen, es aber oft nur mit einer Art Film umhüllen. Dadurch sehen die Haare zunächst gesünder aus, werden aber nicht wirklich gepflegt. Im Gegenteil: Kennt ihr das Gefühl, immer mehr Produkte zu brauchen, weil die Haare ohne diese künstliche Schicht plötzlich trocken, stumpf oder spröde wirken?

Deshalb bin ich auch bei Haarspülungen auf eine komplett saubere Alternativen umgestiegen.

Besonders gerne verwende ich den Ringana Hair Conditioner, weil er nicht nur als klassische Haarspülung verwendet werden kann. Man kann ihn auch als intensive Haarmaske oder als Leave-in-Pflege für die Spitzen nutzen. Dadurch ist er unglaublich vielseitig.

Außerdem wird er frisch hergestellt und kommt ohne unnötige Konservierungsstoffe aus. Statt die Haare einfach nur zu überziehen, enthält er hochwertige pflanzliche Inhaltsstoffe, die das Haar intensiv pflegen und geschmeidig machen.

👉 Hier kommst du zum Ringana hair-treatment, dem Conditioner den ich seit einigen Jahren verwende und der mich endlich mit meinen Haaren zufrieden sein lässt

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7. Herkömmliches Duschgel

Früher habe ich mein Duschgel nach dem Duft ausgesucht. Heute ist es genau umgekehrt: Ich schaue zuerst auf die Inhaltsstoffe.

Viele herkömmliche Duschgels enthalten synthetische Duftstoffe, Parabene, aggressive Tenside und andere Zusätze, die täglich mit unserer Haut in Kontakt kommen. Besonders kritisch sehe ich die künstlichen Duftstoffe. Hinter dem Begriff „Parfum“ können sich zahlreiche einzelne Substanzen verbergen, die nicht einmal vollständig offengelegt werden müssen.

Deshalb verwende ich heute nur noch natürliche Duschgels ohne unnötige Duftstoffe und problematische Zusätze.

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👉 Als Handseife kaufe ich entweder die Handseife von Ringana, oder diese hier, die mal auch als Duschgel verwenden kann.

8. Herkömmliche Sonnencreme

Auch herkömmliche Sonnencremes gehören zu den Produkten, die ich heute deutlich kritischer betrachte. Als ich angefangen habe, mich mit den Inhaltsstoffen zu beschäftigen, war ich ehrlich gesagt schockiert, was dort teilweise enthalten sein kann.

Da das Thema sehr umfangreich ist, habe ich dazu einen kostenlosen Guide erstellt, in dem ich zeige, welche Inhaltsstoffe ich persönlich vermeide und worauf ich beim Kauf einer Sonnencreme achte.

👉 Hier kannst du dir meinen kostenlosen Guide herunterladen

Ich selbst creme mich nur selten ein – eigentlich nur dann, wenn wir im Sommer in Italien mehrere Stunden am Meer verbringen und ich weiß, dass ich der Sonne lange ausgesetzt sein werde.

Ansonsten schütze ich mich lieber auf natürliche Weise: Ich suche den Schatten, trage einen Hut, leichte Kleidung und vermeide die intensive Mittagssonne.

Heute verwende ich die Sonnencreme von Ringana. Was ich daran besonders mag: Sie basiert auf mineralischem Sonnenschutz, enthält keine Titanoxid-Nanopartikel, weißelt nicht und lässt sich angenehm auftragen. Die mineralischen Pigmente bleiben auf der Hautoberfläche und bilden dort einen natürlichen Schutzschild gegen die Sonnenstrahlen.

👉 Hier findest du die Sonnencreme

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9. Konventionelles Make-up

Make-up war für mich viele Jahre ein täglicher Begleiter.

Vor allem während meiner Akne-Zeit habe ich versucht, meine Haut möglichst gut abzudecken. Foundation, Puder, Concealer – oft habe ich mehrere Schichten verwendet, weil ich mich ohne Make-up unwohl gefühlt habe.

Damals habe ich ganz normale Drogerieprodukte gekauft. Wimperntusche, Lippenstift, Kajal, Nagellack, Foundation und ich habe mir ehrlich gesagt nie Gedanken darüber gemacht, welche Inhaltsstoffe darin enthalten sind.

Erst als ich mich intensiver mit dem Thema Endometriose, Umweltgifte und Low-Tox beschäftigt habe, begann ich die Inhaltsstofflisten genauer anzuschauen und war geschockt.

Tinted Moisturiser

Je nach Produkt können sich dort synthetische Duftstoffe, Konservierungsmittel, Lösungsmittel wie Formaldehyd-Abspalter, Silikone, Mikroplastik, künstliche Farbstoffe und sogar Schwermetallrückstände verbergen. Viele dieser Stoffe kommen direkt mit unserer Haut in Kontakt und das teilweise jeden Tag über Jahrzehnte hinweg.

Während meiner intensivsten Heilungsphase habe ich deshalb jahrelang komplett auf Make-up verzichtet.

Heute schminke ich mich wieder gelegentlich, aber deutlich bewusster als früher.

Anstelle einer klassischen Foundation verwende ich nur noch einen Tinted Moisturizer. Das ist eine pflegende Feuchtigkeitscreme mit mineralischen Pigmenten, die den Hautton sanft ausgleicht und gleichzeitig einen wunderschönen natürlichen Glow verleiht. Ich liebe daran besonders, dass meine Haut trotzdem noch wie Haut aussieht und nicht wie eine Maske.

Für die Augen verwende ich ausschließlich die Wimperntusche und den Kajal von Dr. Hauschka.

Auf den Lippen benutze ich meist den Lip Balm von Ringana und für etwas Frische im Gesicht den Bronzer von Ringana, den ich gleichzeitig auch gerne als Lidschatten verwende.

Mehr brauche ich eigentlich nicht.

Und das Schönste daran ist: Heute habe ich nicht mehr das Gefühl, meine Haut verstecken zu müssen. Früher habe ich Make-up genutzt, um meine Hautprobleme zu kaschieren. Heute verwende ich es nur noch, um meine natürlichen Vorzüge sanft zu unterstreichen.

👉 Hier findest du den Tinted Moisturizer, den ich täglich verwende

👉 Hier findest du die Mascara von Dr. Hauschka

👉 Hier findest du den Kajal von Dr. Hauschka

👉 Hier findest du den Ringana Balm Lip & Cheek

👉 Hier findest du den Ringana liquid Bronzer

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10. Zahnpasta und Mundpflege

Auch bei Zahnpasta habe ich irgendwann angefangen, die Inhaltsstoffe genauer unter die Lupe zu nehmen.

Früher dachte ich, Zahnpasta sei einfach Zahnpasta. Heute weiß ich, dass viele herkömmliche Produkte oft 20 bis 30 verschiedene Inhaltsstoffe enthalten. Darunter finden sich nicht selten Stoffe wie Propylenglykol, Natriumlaurylsulfat (SLS), PEG-Verbindungen, Natriumhydroxid, künstliche Aromen, Süßstoffe wie Natrium-Saccharin, Polyacrylate, Benzylalkohol, Titandioxid und viele weitere Zusätze, die ich nicht in meinem Körßer haben möchte.

Besonders begeistert bin ich inzwischen von Hydroxylapatit. Hydroxylapatit ist ein natürlicher Bestandteil unserer Zähne und kann dabei helfen, den Zahnschmelz zu remineralisieren und zu stärken. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Zahnpasten habe ich hier das Gefühl, meinen Zähnen tatsächlich etwas Gutes zu tun, statt nur oberflächlich zu pflegen und sie sind viel unempfindlicher geworden.

Außerdem habe ich mich bewusst gegen Fluorid entschieden. Zum einen, weil ich möglichst wenige unnötige Stoffe täglich über die Mundschleimhaut aufnehmen möchte. Zum anderen beschäftigen sich viele Menschen mit der Frage, welchen Einfluss Fluorid auf die Zirbeldrüse haben könnte, die häufig mit Intuition und innerer Wahrnehmung in Verbindung gebracht wird. Auch das war für mich ein Grund, nach einer Alternative zu suchen.

Heute verwende ich nur noch die Zahncreme und das Zahngel von Wild Origins.

Die Zahncreme reinigt die Zähne gründlich mit sanften Putzkörpern und ausgewählten pflanzlichen Inhaltsstoffen – ganz ohne Fluorid, synthetische Zusätze oder aggressive Schaumbildner.

Anschließend verwende ich das Zahngel. Es enthält Hydroxylapatit, Hyaluron, Xylit und ein speziell für die Mundpflege entwickeltes postbiotisches Ferment. Das Gel legt sich nach dem Putzen wie eine schützende Schicht auf die Zähne und ergänzt die tägliche Mundpflege perfekt.

Seitdem ich diese beiden Produkte verwende, fühlen sich meine Zähne glatter, sauberer und insgesamt kräftiger an. Für mich ist das die beste Kombination aus natürlicher Zahnpflege und moderner Mundgesundheit.

👉 Hier findest du das Vorteilsset aus Zahncreme und Zahngel, das ich selbst verwende und empfehlen kann

👉 Hier findest du nur die Zahnpasta

👉 Hier findest du nur das Zahngel

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Mein Fazit

Wir leben heute in einer Welt voller Belastungen.

  • Abgase
  • Feinstaub
  • Pestizide
  • Herbizide
  • Industriechemikalien
  • Chemtrails
  • Kunststoffe
  • Schwermetalle
  • Strahlung
  • Belastetes Wasser
  • Kosmetika
  • Putzmittel
  • Verarbeitete Lebensmittel

Vielleicht ist keine einzelne Belastung allein das Problem, aber oft ist es die Summe aus vielen kleinen Belastungen über Jahre hinweg.

Deshalb versuche ich nicht perfekt zu leben jedoch meinen Körper dort zu entlasten, wo es möglich ist.

Und genau das hat meinen Heilungsweg nachhaltig verändert.

 

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